may 2020.


Der Film thematisiert und erkundet suchtverhalten der heutigen Gesellschaft. Hierfür wurde die Geschichte in mehrere Stadien (Welten) geteilt, welche durch visuelle, auditive und tänzerische Ebenen charakterisiert wird.

 

Wir verfolgen über den Film hinweg eine Protagonistin, welche den Weg eines Suchtentzuges und dessen mögliches Scheitern durchlebt. Auf ihrem Weg wird sie mit Entscheidungen, Hass, Liebe, Lust und Eifersucht konfrontiert. Die Emotionen, die sie empfindet, werden über verschiedene Tanzstile ausgedrückt. Beim Climax betritt die Protagonistin, Welten wie „Lust“ und „Freiheit“, die verschiedene Suchtgefühle symbolisieren.

 

Die Geschichte lässt dem Zuseher viel Interpretation-Freiraum und arbeitet mit Symbolik und Metaphern. So werden zum Beispiel Augenbinden als Blindheit und Besessenheit eines Süchtigen dargestellt. Die Augenbinde ist eines der wichtigsten Elemente, um das innere ICH der Protagonistin zu visualisieren. Der Film beschränkt sich bei der Thematik „SUCHT“ nicht nur auf eine Droge oder eine Substanz, sondern behandelt das Thema als etwas Menschliches. Denn wir alle haben tief in uns Bedürfnisse, die zur Sucht werden können: nach Besitz, Liebe, Erfolg oder Anerkennung.

 

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